Werner Schiffer & Sohn GmbH u. Co. KG
Ihr Experte in der Region.
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© Foto: Verband privater Bauherren e.V. - Regionalbüro Emsland
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Wärmebrücken an der Außenwand beseitigen

Lückenlose Fassadendämmung vermeidet Wärmeverluste

Typische Wärmebrücken bilden sich beispielsweise an Balkonen,Rollladenkästen, Heizkörpernischen, an den Ecken des Hauses oder wenn zwischenFensterrahmen und Fassadendämmung eine Lücke mit ungedämmtemMauerwerk bleibt. Der Wärmeverlust in der Fensterlaibung ist dannsehr hoch, weil Laibung und Rahmen kalt und feucht werden. "Wenndie Fenster nicht verändert werden sollen, besteht eine gute Lösungdarin, bei einer Fassadendämmung auch die Fensteröffnung außenrundum mit mindestens drei Zentimetern Dämmstoff bis zumFensterrahmen zu dämmen", empfiehlt Rolf-Peter Weule. "WerdenFenster und Außenwand gleichzeitig saniert, sollten die Fensteraußenbündig ins Mauerwerk gesetzt und die Fassadendämmungmindestens drei Zentimeter über den Fensterrahmen gezogen werden",rät der Energieberater.

Lückenlose Fassadendämmung ist das A und O
Werden aus Platzmangel oder Gründen des Denkmalschutzes dieAußenwände von innen gedämmt, ist Vorsicht geboten. Die so genannteInnendämmung endet dann oft an den Innenwänden, wo Zonen mit starkabgesenkter Oberflächentemperatur und erhöhtem Wärmeverlustentstehen. Dämmkeile oder eine Flankendämmung auf beiden Seiten derInnenwand verringern den Wärmeverlust deutlich, so dass kalte Zonenvermieden werden.

"Prinzipiell sollte die wärmedämmende Hülle ein Haus vollkommenlückenlos umfassen und die Dämmwirkung dabei möglichst überallgleich gut sein. Nur so lassen sich unnötige Wärmeverlustevermeiden", rät Energieberater Weule weiter. Wer Wärmebrücken aufdie Spur kommen will, kann das mit einer Thermografie. Dabei machteine speziellen Wärmebildkamera die Wärmebrücken sichtbar.



Quelle: Energie-Fachberater.de
Mit freundlicher Genehmigung von Energie-Fachberater.de